Mehrere Beteiligte

Mediation: Konflikte klären –
Gespräche wieder möglich machen

Mediation ist sinnvoll, wenn mehrere Beteiligte feststecken und Gespräche eher eskalieren als klären. Ich moderiere, ich strukturiere den Prozess und ich gebe einen sicheren Raum für alle Beteiligten – allparteilich, vertraulich und mit klarem Ergebnisfokus.

Kennenlernen vereinbaren
Gespräche enden in Vorwürfen, Abbruch oder Funkstille.
Emotionen blockieren – keiner sieht einen Ausweg.
Gemeinsame Lösungen können nicht mehr gefunden werden.
Dritte – Team oder Familie – sind mitbetroffen oder „mit im Raum".
Ihr braucht eine Lösung, die im Alltag funktioniert – nicht nur auf Papier.

Nach einer gelungenen Mediation ist die Lage geordnet. Ihr versteht besser, worum es wirklich geht, welche Punkte verhandelbar sind und wo Grenzen liegen. Häufig entstehen klare Absprachen: wer was bis wann übernimmt und wie ihr künftig mit Konflikten umgeht. Und selbst wenn keine gemeinsame Lösung gelingt, bleibt Klarheit über Optionen – statt weiterer Endlosschleifen.

Transparent von Anfang an

Wir starten mit einem Erstkontakt, in dem wir Anlass, Beteiligte und Zielbild klären und prüfen, ob Mediation passt. Danach vereinbaren wir einen verlässlichen Rahmen.

ErstkontaktAnliegen, Beteiligte, Ziel klären
RahmenVertraulichkeit, Rollen, Setting
KlärungThemen, Gespräche, Optionen
ErgebnisAbsprachen, nächste Schritte

Allparteilich und vertraulich

Allparteilich bedeutet: Ich stehe auf der Seite jedes einzelnen Beteiligten und bleibe fair zu allen – ohne Partei zu ergreifen. Ich halte Struktur und Gesprächsrahmen, damit nicht Lautstärke oder alte Muster den Verlauf bestimmen.

Vertraulichkeit gehört dazu: Dokumentiert wird nur, was ihr gemeinsam festhalten wollt. Wer wirklich an den Tisch gehört, damit Klärung möglich wird – das sortieren wir vorab gemeinsam.

Wann Mediation nicht passt

– Nicht geeignet bei
  • Gewalt, akuter Gefährdung oder Bedrohung
  • Wenn jemand nur „abnicken" soll, nicht mitarbeitet
  • Wenn eine Seite nicht freiwillig teilnehmen kann
  • Als Ersatz für Rechtsberatung oder Therapie

Wenn du unsicher bist: Schreib mir kurz – ich ordne das gemeinsam mit dir ein. Manchmal ist Einzelbegleitung der bessere erste Schritt.

Zur Mediation

Geht Mediation auch online?+
Ja. Der Erstkontakt findet in der Regel online oder telefonisch statt. Mediation kann online gut funktionieren; bei hoher Eskalation ist vor Ort manchmal sinnvoller – das klären wir im Erstkontakt.
Ist das vertraulich?+
Ja. Vertraulichkeit ist die Basis. Was dokumentiert wird, entscheidet ihr gemeinsam – keine einseitigen Protokolle.
Wie viele Termine sind üblich?+
Je nach Themen und Beteiligten. Nach dem Erstkontakt schlage ich einen realistischen Rahmen vor.
Macht ihr schriftliche Vereinbarungen?+
Wenn es hilfreich ist – ja. In eurer Sprache, so konkret wie nötig, nicht mehr.
Was, wenn jemand aussteigt?+
Dann stoppen wir oder passen das Vorgehen an. Ziel ist Klärung, nicht Druck.
Wie läuft der Erstkontakt ab?+
Kurz und pragmatisch: Worum geht es, wer ist beteiligt, was wäre ein gutes Ergebnis? Danach schlage ich einen Rahmen vor – oder sage offen, wenn es nicht passt.

Ich freue mich auf eine Nachricht

Schreib mir kurz, worum es geht und was du dir wünschst. Im Erstkontakt klären wir gemeinsam, ob und wie ich dich gut unterstützen kann – unverbindlich und vertraulich.

Hinweis: Bitte keine sensiblen Daten im Freitext. Keine Psychotherapie / Traumaarbeit, keine Rechtsberatung.