Innerer Konflikt

Innere Klärung:
Ambivalenz ordnen – entscheiden – umsetzen

Innere Konflikte sind oft leise, aber zäh: zwei scheinbar richtige Optionen, gegensätzliche Loyalitäten oder ein ständiges „Ja, aber". Hier geht es um Ordnung und Entscheidung – ohne Therapie-Frame und mit Fokus auf Umsetzung.

Kennenlernen vereinbaren
Du weißt viel, entscheidest aber nicht, weil jede Wahl Folgen hat.
Loyalitäten kollidieren – Rolle, Familie, Beruf, Werte.
Du pendelst zwischen Druck und Rückzug.
Du willst eine Entscheidung, die du wirklich umsetzen kannst.

Du erkennst, was dein eigentlicher Konflikt ist – und was nur Begleitlärm. Deine Kriterien werden sichtbar: Was ist dir wichtig, was ist nicht verhandelbar, wo sind Kompromisslinien?

Ergebnis ist eine klare Wahl oder ein nächster Schritt, der Richtung gibt und Umsetzung wahrscheinlicher macht. Die Entscheidung muss nicht perfekt sein – aber tragfähig.

Ordnen, entscheiden, umsetzen

Wir starten mit Ordnung: Welche Optionen gibt es wirklich, welche sind Scheinoptionen?

ErstkontaktThema und Ziel klären
OrdnungOptionen und Kriterien sichtbar machen
EntscheidungKonsequenzen prüfen, Wahl treffen
UmsetzungErster Schritt, ggf. Check-in

Klar und ohne Therapie-Frame

Ich arbeite strukturierend und lösungsorientiert. Kein offenes Entwicklungsprogramm, keine Diagnosen, kein therapeutisches Setting. Der Fokus liegt auf Klarheit, Kriterien und dem nächsten umsetzbaren Schritt.

Online funktioniert gut – auch mit gemeinsamem Whiteboard oder Notizen, wenn das hilft.

Was nicht enthalten ist

– Nicht geeignet bei
  • Akuter Krise oder Suizidalität
  • Schweren psychischen Erkrankungen
  • Traumafolgen – hier ist therapeutische Hilfe zuständig
  • Als Ersatz für Rechtsberatung

Wenn du unsicher bist, klären wir die passende Grenze im Erstkontakt.

Zur Inneren Klärung

Ist das „Coaching"?+
Es ist Klärungsarbeit mit Fokus auf Entscheidung und Umsetzung – kein offenes Entwicklungsprogramm.
Geht das auch online?+
Ja. Online funktioniert gut, z. B. mit gemeinsamem Whiteboard oder Notizen.
Kannst du auch helfen, es danach jemandem zu sagen?+
Ja. Wir planen Timing, Kernbotschaft, Grenzen und mögliche Reaktionen. Das Gespräch selbst führst du.
Wie viele Termine sind üblich?+
Oft reichen wenige Termine. Wir klären nach dem Erstkontakt, was sinnvoll ist.
Ist das vertraulich?+
Ja. Du entscheidest, was geteilt wird und mit wem.

Ich freue mich auf eine Nachricht

Schreib mir kurz, worum es geht und was du dir wünschst. Im Erstkontakt klären wir gemeinsam, ob und wie ich dich gut unterstützen kann – unverbindlich und vertraulich.

Hinweis: Bitte keine sensiblen Daten im Freitext. Keine Psychotherapie / Traumaarbeit, keine Rechtsberatung.